TÜM YAZILARIM
GÜZEL BİR PAYLAŞİMİN VARSA SİZDE YAZIN
EY İNSAN.
YÜCEL DUMAN tarih 04.07.2010, 15:11 (UTC)
 

Sen ne anlaşılmaz, ne kinle dolu bir yaratıksın, ey insan!
Öldüren, yakan, yok eden.
Aynı zamanda saf, çocuksu ve coşkulu kılığa dönen.
Bedenin ne denli bir ilmdendir, bilir misin sen.
Bir,kaç dakikalığına, da olsa bedeninden çıkıp, şöyle bir bakın.
Ama o bedeni kimi zaman öyle bir kullanırsın, ki sen,
Bir nokta kadar küçük olursun dostun huzurundan.
Denizleri, gökleri fetheder doymayan gözlerin.
Ya, asisin başkaldırırsın da doğaya ve insana.
Bir yolunu bulur ele geçirirsin tüm güzellikleri.
Güzellik nedir bilemezsin; yok etmeye başlarsın sonra da.
En büyük güzelliklere çirkinlikle yanıt vermeye kıyabilen bir sen varsın.
Neden yaparsın bunu ey insan?
O beynini öyle bir çalıştırırsın ki, değil senin, on kuşak torunlarının.
Ömürlerinin bile yetmeyeceği denli uzaklıklara gidiverirsin.
Sesini dinlersin o uzaklıkların derinliğnden sade kendini düşünensin.
Gönül gözünü yitirmişsen, umursamazsın sen.
Kimi zaman öyle bir titrer ki kalbin, anlatamaz olur dilin tutulur.
Ve öyle bir inlersin ki, döktüğün nameler, cektiğin acıları yalnızlığa en güzel çerçeve olursun.
Karıştırdın aklımı sen insan!
Bilmiyorsun ki birgüzellik tarafından ışıklı baksan insana,
Milyarlarce yıldızla dolu bir çöl gecesinden bile.
Halbuki öyle zavalısınki sen.
Zalimin kurşunu dostun bir acı sözü.
Seni parcalamaya yeterde artarda ey İNSAN.


Yücel Duman Almanya Wiesbaden
yupama@hotmail.de
30 / 5 / 09

 

EİN REGNERİSCHER TAG İN İZMİR
YÜCEL DUMAN tarih 05.04.2010, 08:19 (UTC)
 

Eines Tages musste ich in Izmir die Nacht unter freiem Himmel verbringen. Man hatte keinen Platz für mich in dem großen Izmir - mein Bett war ein harter Stein im riesigen Izmir. Dieser Tag ist für mich sehr traurig verlaufen, und ich möchte Euch, meine Freunde, an den Ereignissen dieser Stunden teilnehmen lassen.

Seit langer Zeit habe ich auf der Straße gelebt - ich war 16 Jahre alt und allein und einsam und traurig. Es war niemand für mich da, der sich um mich kümmerte oder mich tröstete. Es gab hier zwar viele Bekannte und Freunde aus unserem Dorf - aber schließlich bist du doch im großen Izmir ganz allein. Ohne auf Einzelheiten einzugehen, kam es mir in den Sinn nur von diesem einen verregneten Tag zu erzählen. Dabei muss ich wieder und wieder denken "ja, mein Haus, meine Heimat".
Meine Gedanken schweifen wieder und wieder ab...

In Izmir war Messe. Es regnete immer noch, aber nicht einmal dort auf diesem großen Gelände fand ich einen Schlafplatz. Es war kein Plätzchen da, wo ich Schutz finden konnte. Ich lief weiter und weiter, bis nach Esrefpasa. Ich war völlig durchnässt, müde und hatte Hunger. Das Wetter war nicht kalt - trotzdem fror ich, spürte die Kälte im Inneren. Würde sich das "Draußenleben" endlich an mich gewöhnen, oder würde ich mich an das "Draußen" gewöhnen? Ich weiß es nicht.
Der Tag verging, der Abend senkte sich über die Stadt und vor mir lag die Dunkelheit. Ich suchte immer noch - vielleicht fand ich einen passenden Hauseingang. Ich war so hungrig, müde, durchnässt, dass ich nicht mehr klar sehen und denken konnte. Ich versuchte meinen Hunger und meine Niedergeschlagenheit zu unterdrücken. Vor mir lag der Abend, der Tag ging allmählich in die Nacht über. Ich wusste das, aber was sollte ich machen? Ich sah keinen Ausweg, um die nächsten Stunden zu überleben. Manchmal dachte ich darüber nach, zu einem meiner in der Nähe wohnenden, ehemaligen Dorfbewohner zu gehen... oder doch lieber nicht? Meine Gedanken gingen nach dieser und jener Seite. Manchmal wollte ich den Stolz meiner Kindheit unterdrücken - sie hätten sicher nicht gewollt, dass ich hingehe.

Ich lebte nun seit 3 Monaten auf der Straße. Ich habe diesen regnerischen Tag überstanden und werde auch alle weiteren schwierigen Tage überstehen - so hoffte ich es damals. Und ich werde Ihnen erzählen, wie sich diese Hoffnung erfüllte.

Plötzlich fiel mein Blick auf die Hakimevler. Später spazierte ich durch diesen Bezirk, durch diesen Stadtteil. "Vielleicht sehe ich irgendjemanden, der mir zuruft 'komm Kind, komm herein!' " - so dachte und wünschte ich es. Die Kindheit ist eben wieder durch meine Gedanken gehuscht, und es fällt mir schwer, nicht zu weinen. Vor meinen Augen taucht plötzlich ein Haus auf. Das Haus, die Wohnungen, scheinen ziemlich alt zu sein. Ich sehe keinen Luxus. Die Tür steht bis zum Anschlag offen. Ich sehe einen Hausmeister, der wohl aus Erzurum sein könnte - er ist von kleiner Gestalt und trägt einen Bart. Der Regen wurde heftiger und ich suchte Schutz in diesem Gebäude. Wir kamen miteinander ins Gespräch. Schon diese wenigen freundlichen Worte von diesem Hausmeister bedeuteten mir ja so viel - ich war fast schon glücklich, nach so vielen Wochen der Einsamkeit ein wenig Freundlichkeit und Zuwendung zu spüren. "Dieses warme und regnerische Wetter ist im Sommer hier in Izmir recht selten", sagte er. Während er auf meine nassen Klamotten schaute, fragte er weiter "wo wohnst du?". "Ach Abi, ich wohne seit 3 Monaten auf der Straße, habe keinen Schlafplatz gefunden", antwortete ich. Und nun sah ich dieses Haustor offen stehen ...es war wie ein Wink des Himmels für mich...
In diesem Augenblick erschien im Eingang zu den Appartments der Hausbesitzer mit einer attraktiven, jungen Dame und einem kleinen Mädchen, vielleicht 12 oder 13 Jahre alt. Sofort grüßte der Hausmeister sehr höflich und öffnete die Tür mit den Worten "bitte, meine Dame, bitteschön". Während der Hausbesitzer der Dame noch einen Blick zuwarf, sagte er - indem er auf die Wohnungstür zeigte - "das ist die Wohnung, schauen sie noch einmal, ich muss jetzt gehen". In der Zwischenzeit betrat ich mit dem Hausmeister zusammen das Gebäude. Ich hörte, wie das Kind sagte "Mutter, lass und hier keine Wohnung mieten, es ist alles so schmutzig!". Aber die Mutter wollte sich die Wohnung ansehen, da sie zur Zeit keine andere Wahl hatte und erklärte dem Mädchen "schau, ich sehe keinen anderen Ausweg, meine Mutter will und nicht haben, dein Vater hat sich nie um dich gekümmert. Was soll ich machen, ich habe auch keine Arbeit". Nun schaltete sich der Hausmeister ein, strich dem Mädchen über den kopf, zauberte aus einer Jackentasche ein Stück Schokolade und sagte "schau mein Kleines, ich habe auch 2 Mädchen in deinem Alter. Was hast du für einen schönen Namen" und in diesem Sinne unterhielt er sich mit dem Kind. Er musste wohl das Kind ein wenig überzeugt haben.
Als ich diesen Gesprächen so zuhörte, musste ich an die Nacht denken, die vor mir lag und mir wieder keinen Schlafplatz bringen würde.
Plötzlich fragte die Frau "Kannst du Wände streichen?". Ich war 16 Jahre alt, ganz dünn, aber ich sagte mit großer Überzeugung "natürlich kann ich malen, ich mache es, wir müssen Farbe haben." Ich sah dieses Zusammentreffen mit der Frau als Fügung Gottes an und träumte schon von einer stillen, warmen und trockenen Ecke, wo ich heute Nacht schlafen könnte, und von etwas zu essen, was endlich meinen Hunger stillen könnte. Diese Träume ließen mir die nächsten Stunden wie das Paradies erscheinen. Inzwischen war es schon fast 16.00 Uhr geworden und der Hausmeister schien wirklich sowohl das Kind als auch die Mutter überzeugt zu haben, dass sie die Wohnung nehmen wollten. Sowohl das Mädchen als auch die Mutter freuten sich über die vielleicht gute Wendung in ihrem Leben. Und ich? Ich freute mich innerlich so sehr. Wenn sie mich den Anstrich machen lassen würden, könnte ich vielleicht ein bisschen Geld verdienen. Vielleicht auch etwas zu essen kaufen... . Die Frau sagte kurz entschlossen "los, hilf mir. Lass und Farbe kaufen." Auch der Hausmeister freute sich und rief mir zu "geh, mein Junge, geh! Schau, da ist Arbeit für dich - ein Job..." . Es kam mir alles wie ein Traum vor, wie ein Geschenk meines Schutzengels.

Zusammen fuhren wir wieder nach Esrefpasa. Wir stiegen aus dem Minibus aus, und als das kleine Mädchen nach paar Schritten ein Restaurant sah, sagte es "Mama, ich habe Hunger". Die Frau schien kurz zu überlegen und fragte mich "hast du auch Hunger?" Ich antwortete natürlich mit "ja".
Im Restaurant aß ich getrocknete Bohnen und Pilav. Ich aß sogar noch einen Leib Brot dazu. Ich schämte mich ein bisschen. Ich bemerkte, dass mich die Frau ständig beobachtete, aber es interessierte mich nicht so sehr. Mir war nur wichtig, dass ich satt wurde. Ich habe mir gedacht "mach dir keine Gedanken. Iss soviel du kannst." Wer weiß, wann ich eine solche Gelegenheit wieder einmal bekommen würde. Zum Essen trank ich Wasser. Als mich die Frau dann fragte, ob ich noch etwas Brot möchte, lehnte ich ab. Ich war endlich wieder einmal satt geworden. Gott sei Dank.
Nun gingen wir und kauften Farbe. Mein Herz war voller Freude - es gab gleich mehrere Gründe dafür: ich war satt, ich hatte Arbeit in Aussicht und ich durfte auf einen Schlafplatz im Trockenen hoffen. Wenn ich die Malerarbeiten getan hatte, durfte ich auf ein wenig Geld hoffen. Das waren meine Gedanken auf dem Rückweg zu der Wohnung.
Auf dem Weg beschrieb sie mir die Arbeiten. Sie äußerte ihre Wünsche, wie sie alles haben wollte - welche Farbe hierhin, welche dorthin, ... . Sie sagte "ich muss jetzt gehen, morgen werde ich wieder kommen." Ich holte mir vom Hausmeister ein wenig Karton und Abfallpapier.

Ich schloss die Tür und begann zu streichen. Der Raum war blitzschnell fertig gestrichen. In dem Raum in der 2. Etage machte ich mir nun mein Heim - meinen Schlafplatz aus Karton. Der Hausmeister, den ich schon fast als meinen Onkel ansah, gab mir auch eine Wolldecke.

Nach einem guten Schlaf in einem schönen Bett - für mich jedenfalls - merkte ich nicht, dass der helle Morgen zum Fenster hereinschaute, dass die Frau ins Zimmer kam - ich merkte von alldem nichts. Sie weckte mich, zog mich hoch und sagte, dass ich alles schön gemacht hatte. "Hast du hier geschlafen?" fragte sie. Ich musste es zugeben. Als sie fragte, warum ich hier geschlafen hab, erzählte ich der hübschen jungen Dame von meinem Leben. Von den schlimmen Stunden der letzten Tage und dass ich eine solche Gelegenheit, einen Schlafplatz nach so langer Zeit zu finden, nicht vorübergehen lassen konnte. Das tat ihr wohl leid und sie bot mir an, weiterhin bei ihr in diesem Raum schlafen zu können. Auch wollte sie mir genügend Brot zu essen geben. Allerdings sagte sie, dass sie mir für das Anstreichen kein Geld geben würde. Ob ich damit einverstanden wäre? Ich war damit zufrieden und am Abend waren die Malerarbeiten fertig geworden.
Am nächsten Tag sollte ich mit ihr mit dem Auto nach Balcova fahren, wo wir zu ihrer Mutter, die in einem Luxus-Haus wohnte, gingen. Von dort ließ sie mich einige ihrer Sachen abholen. Ich war wieder satt, fühlte mich wohl und schlief die nächste Nacht wieder in dieser Wohnung. Die Frau ging wieder weg - aber wohin? Was machte sie? Nun, was ging es mich an. Wenn ich es nicht weiß ...was soll's. Für mich war es am wichtigsten, zur Zeit einen Schlafplatz zu haben und satt zu sein.

Den 2. Tag schliefen wir 3 wieder zusammen in dieser Wohnung. Sie schlief zusammen mit ihrer Tochter in einem Zimmer, ich schlief in dem anderen Raum. Als sie wieder wegging, ging ich auch und schaute zuerst in Restaurants nach Arbeit. Ich fragte, ob ich vielleicht Geschirr waschen könnte, aber niemand nahm mich. Niemand hatte Bedarf an einer Arbeitskraft. Ich hatte kein Glück. Da ich nichts finden konnte, kam ich am Abend wieder "nach Hause" zu der hübschen Dame.
Da ich ein bisschen später zurückkam, fragte sie wo ich gewesen bin. Ich erzählte ihr von meiner vergeblichen Arbeitssuche. "Na gut, morgen wirst du wieder schauen und wirst hoffentlich etwas finden" sagte sie.
In dieser Nacht hatte ich einen Traum: Kinder gaben mir Brot. In dem Traum fühlte ich mich sozusagen wie ein hungriges Huhn in einem Getreidespeicher, denn meine derzeitige Situation war wie die des hungrigen Huhnes. Es war ein Traum, aber ich fing wieder an zu beten.
Am Morgen stand ich auf. Wir machten Frühstück und gingen gemeinsam weg. Ich fuhr mit ihr im Minibus bis zum Konak. Dort stieg ich aus und sie sagte "auf Wiedersehen, bis heute Abend" und fuhr weg. Ich wusste mal wieder nicht wohin...
Ich ging ein bisschen spazieren, bis zum Cevatin Café. Dort fragte ich wieder nach Arbeit - es war wieder ohne Erfolg. Ich lief die Straße weiter und weiter, immer geradeaus bis Balcova. Als ich an eine Haltestelle kam bei einem Café, spielten dort einige Kinder Fußball.
Ich näherte mich, trat hinzu. Mein Traum fiel mir wieder ein. Ich blieb eine Weile in ihrer Nähe stehen. Plötzlich rief einer von ihnen "he du, komm her, es fehlt uns ohnehin einer." Wie waren jetzt mit mir zusammen 8 Personen. Wir machten ein Spiel mit 2x4 Spielern. Als ich dann noch ein Tor schoss, haben sich meine Mannschaftskameraden sehr gefreut. Dann sagten sie "komm morgen um diese Zeit wieder, dann können wir wieder spielen." Ich fragte verblüfft "warum gerade zu dieser zeit?" Sie antworteten, dass sie hier in einer Bauholzfabrik arbeiten und um diese Zeit manchmal für 2, 3 oder 4 Stunden der Strom ausfällt. Und dann spielen sie Fußball. Ich dachte daran, dass ich weder einen Schlafplatz, noch etwas Brot zu essen haben werde - ich werde hungern und arbeitslos sein. "Ob mir euer Chef nicht auch Arbeit geben könnte?" Als ich das sagte, tat ich ihnen leid und sie nahmen mich mit zu ihrem Chef. Wir gingen zusammen los. Dann erzählten sie dem Chef über mich. Gott sei Dank - er gab mir wirklich Arbeit.
Abends kam ich "nach Hause". Die Frau schien einen Freund gefunden zu haben. Er fragte, wer ich sei. Die Frau erzählte von mir und sie verschwanden gleich im Nebenzimmer. Der Mann sagte in barschem Ton "ich will diesen Jungen hier nicht haben. Entweder er oder ich!" Die Frau befolgte den Befehl und sagte, sie würde es mir sagen, dass ich morgen nicht mehr kommen soll. Doch ich hatte alles schon mitgehört - was ich ihr auch sagte. Es tat ihr wohl leid, denn sie entschuldigte sich. Aber ich wusste, dass es keinen anderen Ausweg gab. Sie steckte mir ein bisschen Taschengeld zu und ich bedankte mich dafür und ging. Da sie mir ihren Namen nicht sagte und sie immer sehr hübsch angezogen war, nannte ich sie "die Hübsche". Sie lachte dazu.

Am nächsten Morgen ging ich zeitig zur Arbeit. Es waren noch keine Kollegen da. Ich kaufte mir Pogaca, aß langsam und wartete. Dann kamen die Kollegen und der Chef. Als der Chef mich sah sagte er "bravo, du bist schon zeitig gekommen". Ich antwortete traurig "ich habe keinen Schlafplatz, ich musste unter freiem Himmel übernachten. Ich muss wohl diese Nacht wieder im Freien bleiben". Der Chef fragte, ob ich denn hier überhaupt niemanden habe, ob ich ganz allein in Izmir bin... . "Ja, ich bin allein" antwortete ich leise. "Du schläfst heute hier auf den Spähnen, so wirst du in der Nacht nicht frieren" sagte der Chef zu mir.
Während er das sagte, begriff ich langsam, dass ich endlich eine Arbeit gefunden hatte und einen Schlafplatz dazu!

Diese Geschichte beschreibt nur einige Tage in meinem Leben - wie ich sie mühsam in dem regnerischen Izmir erlebt habe.
Und weiter? Die Fortsetzung meiner Lebensgeschichte hatte ich als Roman geschrieben, aber diesen Teil hatte ich nicht erwähnt und ihn einfach weggelassen. Danach dachte ich, dass ich das wohl nicht richtig gemacht hatte, weil ich eigentlich jede Kleinigkeit meines Lebens festhalten müsste. Aber die vierhundert Seiten meines Buches haben nicht viel Geld eingebracht und auch die Übersetzung in die deutsche Sprache hat viel gekostet. So hatte ich viele Einzelheiten weggelassen. Aber wenn ich Zeit finde, werde ich Sie, liebe Freunde und Leser, doch an dieser Geschichte und an allen Geschichtchen, die mein Leben ausmachen und es geformt haben, teilnehmen lassen.

Auch wenn ich einen solchen Kampf um mein Überleben führen musste, stehe ich immer noch mit beiden Beinen im Leben. Wenn Sie meiner Lebensgeschichte bzw meinem Schicksal bis hierher gefolgt sind, ohne überdrüssig oder gelangweilt zu werden und mit mir gemeinsam diesen Weg durch all die beschriebenen Ereignisse gegangen sind bzw an den Ereignissen teilgenommen haben, bedanke ich mich herzlich bei Ihnen ...da ich keine anderen Worte als "Danke" finden kann.

Mit Hochachtung



Verfasser: Yücel Duman
Deutschland, Wiesbaden
yupama@hotmail.de

 

BUNLAR
YÜCEL DUMAN tarih 05.04.2010, 08:17 (UTC)
 


İşi düşmüştü galiba selam verirken
Kafasında bin bir türlü şeytanlık dururken
Tatli dille kandırır senle dost olurken
İşte zamannın arkadaşları bunlar

Gezersin beraber hafta sonları
Kim bilir yaşamış beraber neleri
İyi bakarsan şeytancadır her yanları
İşte zamanın arkadaşları bunlar

Gizli gizli konuşur seni satarlar
Sözlerin üstüne yalanı katarlar
Doğrularına gelip catarlar
İşte zamanın arkadaşları bunlar

İşlerine geldiği gibi konuşurlar
Şeytanla nahmusuz bir arada buluşurlar
Garibanın başına bir anda üşüşürler
İşte zamanın arkadaşi bunlar

Uzaktan konuşur hep hava gibi
Yanına gelincede dipsiz kuyu gibi
Aslında herkes arkadaş abi kardeş gibi
İşte zamanın kardeşleri bunlar


Yazan: Yücel Duman /Almanya / Wiesbaden
yupama@hotmail.de
 

VEDA EDERKEN Sana BARAN-
YÜCEL DUMAN tarih 05.04.2010, 08:07 (UTC)
 Dolup boşalan gözlerimden kalan yaşlar gibiydi ellerin .
Ardından şimdi otobüs duraklarına bakardım belki ,de teseli icin.
Yalnızlığımda ellerimi yüzüme kapayıp saatlerce duvalara dalıp.
Anlayamamıştı kimse benim gözyaşlarımı sakladığımı.
Oysa ben hiç ağlamadım sensizliğime ağladığım sendin.
Yüreğimde serserice acını yokluğunu büyüttüm şimdi taşiyamaz oldum.
Bir de kocaman bir hasret yükledim.
Hiç bitmeyeceğini bilerek.
Ve kavuşamamanın ağarlığında ezilerek ben baran.
Giderken ben evde sen yoktun Baran ben ağlamıştım ama sen duymadın.
Haykırmak istedim giderken. geri dönmeyeceğimin ispatıydı.
Bana babam gitme deseydin gidermiydim bilmem baran.
Yüreğim eskimiş bir aşk ve hasret hikayesinin ezikliğini kaldıramazdı.
Şimdi canım acıyor, senle yaşanamamış bütün anlarımın acısını.
Gomanweb.com,un şimdi içinde sısızm sızım hissediyorum.
Oysa benim senle daha cok hayalerimizi gercekleştirecektik baran.
Gemilerde calışırken iskeleye yaklaşınca kardeş hasreti içimide dahada güçlü idi.
Korkusuz gecelerimide olacaktı belki.
Oysaki almanyada kardeşlik coktan bitmiş belki,de sade ben icin baran.
Yada herkes rorlmu yapıyor.
Yağmur ve karli bir parktan sahbahlar soğuktu bendeki kardeşlik gibi baran.
Eski acılarımızı temize çekmek gecmişe sünger cekmek belki.
Hem belki aşkı temize çekecektik seneler sonra yanında yaşadığım insan baran.
Yıllar sonra bende dertlere eskiyeceğim sana asla canım Baran.
Giderken sana söylediğim türküyü şimdi şiirlerimden tekrarlayacağım.
Seni uzaklardan izlerken akan gözyaşlarımda sana veda ederken BARAN-


Yazan; Yücel Duman Almanya Wiesbaden
yupama@hotmail.de

6 / 7 / 09
 

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Devam->






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